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Es war einmal.......      Grünwalder Stadion
 

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Das Sech´zger Stadion ist derzeit das drittgrößte Stadion in München, leider wird es für den Profisport nicht mehr benützt. Jedoch ist es mit über 80 Spielen pro Saison das meistbespielte Stadion in und um München. Vor allem Amateur- und Jugendmannschaften haben hier eine Heimat gefunden, allen voran die kleine Teams von 1860 München und vom ewigen Konkurrenten FC Bayern München.

Derzeit bietet das Stadion noch 21.272 Zuschauern Platz, jedoch ist diese Zahl durch einige gesperrte Ränge zu erklären. Die gesperrten Bereiche müssten dringend renoviert werden, der Stadt München als Eigentümerin fehlt dazu jedoch das Geld. Für Sie ist das Stadion nur ein Verlustgeschäft und man würde es am liebsten sofort abreißen.

Laut einem Beschluss der Stadt München (gleichzeitig die Eigentümerin des Stadions) soll das Stadion spätestens 2010 abgerissen werden und durch ein Hotel, ein Konferenzzentrum und ein paar Geschäfte ersetzt werden. Die Anwohner auf Giesings Höhen sind größtenteils gegen diesen Abriss, da sich dadurch die Identität in dem Stadtviertel sehr stark ändern würde…und es gibt dort nur wenige Leute, die nicht mit dem Stadion leben.

Die Geschichte des Sechzger Stadion`s

Im Jahr 1911 geht es los, der Uhrmachmeister und damalige Vizepräsident des TSV 1860 München, Wilhlem Hilber pachtet das Gelände an der heutigen Grünwalder Strasse. Sofort wier eine Sitztribüne für 200 Zuschauer in Holzbauweise errichtet (im Volksmund wurde die Tribüne “Zündholsschachterl” genannt). Das Stadion erhält den Namen “TV 1860-Stadion”.

1922 kaufte die Familie Peter für rund 700.000 Reichsmark das Gelände. 1925 wird das Stadion an den Verein übergeben.

In den Jahren 1925-1926 musste die alte Holztribüne einer überdachten Sitztribüne, die 1.600 Leuten Platz bot, weichen. Gleichzeitig wurde auch die “Stehhalle” für 25.000 Besucher gebaut. Mit insgesamt 35.000 Plätzen ist das Sechz´ger zu diesem Zeitpunkt das größte Stadion in ganz Süddeutschland. Das Geld für den Neubau der Tribünen finanzieren die Thomasbrauerei, die Staatsbank und zehn Mitglieder von 1860 München. Das Eröffnungspiel bestreiten 1860 und der VfR Führt.

Im Jahr 1927 wird das Stadion zum ersten Mal umbenannt, von nun an heißt das Stadion “Heinrich-Zisch-Stadion” (Heinrich Zisch war von 1914-1918 und von 1928-1932 Präsident des TSV 1860 München, er hat den Beschluss für den Umbau des Stadions entscheidend vorangetrieben).Auch noch im Jahr 1926 findet das erste Länderspiel im “Heinrich-Zisch-Stadion” statt. Das Spiel Deutschland gegen die Schweiz endet 2:3, aber das Stadion ist mit 35.000 Zuschauern bis auf den letzten Platz gefüllt.

1937 geht es bergab, der Verein befindet sich in einer einer finanziellen Notlage und muss das Stadion an die Stadt München für 357.560 Reichsmark verkaufen. Die Stadt München saniert das Stadion im Jahr 1938. Von nun an heißt das Stadion “Städtischer Sportplatz an der Gründwalder Straße”. Im Jahr 1941 wird das Stadion in “Städtische Hanns-Braun-Kampfbahn” (deutscher Leichtathlet) umbenannt.

Nach zwei Fliegerangriffen am 07.09.1943 und am 02.10.1943 werden beide Tribünen und das Spielfeld stark beschädigt. Nachdem das Spielfeld wieder notdürftig hergerichet war, konnte der Spielbetrieb weitergehen. Das Stadion heißt ab diesen Moment nur noch “Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße”.

1948 wird der bis heute noch gültige Zuschauerrekort aufgestellt, zum Spiel 1860 gegen Nürnberg kommen 58.530 Zuschauer.

1951 sind die Wiederaufbauarbeiten nach dem 2.Weltkrieg abgeschlossen. Die Haupttribüne und die Stehhalle wurden Originalgetreu nach den alten Plänen wieder aufgebaut. In den darauffolgenden Jahren werden die Kurven in Stahlbetonweise ausgebaut. Gleichzeitig wird eine Flutlichtanlage mit vier Masten aufgestellt.

Im Januar 1971 wird durch Brandstiftung der Dachstuhl der Haupttribüne vollständig zerstört. Erst im Mai 1971 kann der Dachstuhls in ähnlicher Form und mit zusätzlichem Reporter-Kabinen wiederrichtet werden.

Von 1963 bis 1972 tragen der FC Bayern München und der TSV 1869 München viele Bundesligaspiele und Europapokalspiele aus. 1972 ist es dann soweit, beide Vereine ziehen in das Olympiastadion um. Schon damals wurde über einen Abriss des Stadions diskutiert. Wie wir aber alle wissen, ist diese Diskussion leider heute noch aktuell.

Am 13.12.1972 deckt ein Orkan das Dach der Stehhalle ab. Das Dach wird daraufhin abgerissen. In den darauffolgenden Jahren wird das Stadion wird für einige Jahre als Bezirkssportanlage genutzt.

1978/79 wir die Stehhalle abgerissen und durch einen Neubau mit 4.700 Sitzplätzen (heutige Gegengerade) ersetzt.

Im Jahr 1980 kehrt der TSV 1860 München für einige Bundesligaspiele in das Grünwalder Stadion zurück, nach dem Zwangsabstieg 1982 wird das Stadion bis 1990 das Heimstadion von 1860 München.

Nach dem Bundesligaaufstieg 1994 verspricht der Oberbürgermeister Münchens, Christian Ude, den Ausbau des Stadions. Nach dem Umzug 1995 in das verhasste Olympiastadion vergisst die Politik und die Vereinsführung Ihr Versprechen und lässt das Stadion verkommen. Seid diesem Moment an wird das Stadion nur noch von den Amateur- und Jugendmannschaften von 1860 und Bayern genutzt. Mit bis zu 80 Spielen im Jahr gilt das “Sechzger” als meistgenutztes Stadion Deutschlands.

1996 kommt der TSV 1860 München für einige UI-Cup-Spiele wieder zurück in das Stadion. 12 000 Zuschauer peitschen den Verein nach vorne, die meisten der Zuschauer sind wegen der Stimmung und wegen des Stadions gekommen.

2001 stellt Manni Schwabl zusammen mit dem Architektenbüro Weisener und dem Investor DCM das zukunftsweisende Projekt “Löwenarena” vor.

Nach dem Abstieg aus der 1.Bundesliga kehrt der TSV 1860 München abermals für eine Zweitligasaison zurück in das Grünwalder Stadion. Die Spiele verliefen trotz großer Sicherheitsbedenken vollkommen problemlos. Trotz dieser guten Erfahrung und vieler Fürsprecher für das Stadion zieht der Verein abermals um, in die zusammen mit dem FC Bayern München neugebaute Allianz-Arena,  wo wir auch heute noch spielen.

Das “städt. Stadion an der Grünwalder Strasse” erreichte noch einmal ein wenig Berühmtheit, als es als Trainingsort für WM-Mannschaften im Gespräch war. Doch die Stadt München als Eigentümerin des Stadions verweigerte der FIFA die kostenlose Nutzung des Stadions.




 

 
Heimmannschaft: TSV 1860 München Amateure, FC Bayern München Amateure
Eröffnet: 21. Mai 1911/1926
Kapazität: 28.000 Plätze, davon 8.000 überdachte Sitzplätze
Zuschauerrekord: 60.000, 14.3.1948, 1860 München - 1. FC Nürnberg 2:1
Ausstattung: Anzeigetafel, Flutlicht, Zaun
Anschrift: Grünwalder Straße 114, 81547 München

Fassungsvermögen und Zuschaueraufteilung

Stand: Juli 2004

Fasungsvermögen:

 

5.941 Sitzplätze

 

 

15.331 Stehplätze

 

 

21.272 Plätze gesamt


 

Haupttribüne:

Block A

389 Sitzplätze

 

Block B

197 Sitzplätze

 

Block C

206 Sitzplätze

 

Block D

391 Sitzplätze

 

Loge

203 Sitzplätze

 

Presse (B + C)

66 Sitzplätze

 

gesamt

1.452 Sitzplätze


 

Gegengerade:

Block L

1.644 Sitzplätze

 

Block M

610 Sitzplätze

 

Block N

591 Sitzplätze

 

Block O

1.644 Sitzplätze

 

gesamt

4.489 Sitzplätze


 

Westkurve:

Block F1

2.803 Stehplätze

 

Block F2

2.803 Stehplätze

 

Block G

1.620 Stehplätze

 

Block H

1.605 Stehplätze

 

Block J

1.500 Stehplätze

 

gesamt

10.331 Stehplätze


 

Ostkurve:

Block P

2.500 Stehplätze

 

Block Q

2.500 Stehplätze

 

gesamt

5.000 Stehplätze

Aufgrund von Umbauarbeiten im Sommer 2004 und den Auflagen der Deutschen Fußball-Liga DFL für den Spielbetrieb des TSV 1860 in der 2. Bundesliga (Saison 2004/05) wurde das Fassungsvermögen des Stadions von zuvor 24.695 Plätzen auf 21.272 Plätze reduziert. Durch Sanierungsmaßnahmen (Oberrang Block J), eine Lockerung der Sicherheitsauflagen (volle Ausschöpfung der Kapazität von Block Q) und Reaktivierung der Vortribünenplätze ließe sich die Kapazität des Stadions auf ca. 29.500 Plätze steigern.

Baugeschichte des Sechz'ger Stadions

1911

Das Stadiongelände wird durch 1860-Vizepräsident Wilhelm Hilber (Uhrmachermeister aus der Au) gepachtet. Aufstellung einer Sitztribüne in Holzbauweise (im Volksmund "Zündholzschachterl"). Das Stadion erhält den Namen "TV 1860-Stadion". Das Sechzger ist damit das älteste Münchner Stadion und eine der traditionsreichsten noch erhaltenen Sportarenen in Deutschland.

1922

Kauf des Geländes durch 1860 für 700.000 Reichsmark von der Familie Peter während der Inflationszeit.

1925-26

Abriss der Tribünen und Neubau einer überdachten Sitztribüne für 1.600 Besucher und der legendären Stehhalle mit 25.000 Plätzen in Stahlbetonbauweise, womit das Gesamtfassungsvermögen auf ca. 35.000 Besucher steigt. Das Sechzger ist damit die größte Arena Süddeutschlands. Die Form der Haupttribüne (an der Volckmerstraße) ist im wesentlichen heute noch erhalten.

1927

Umbenennung in Heinrich-Zisch-Stadion (1860-Präsident).

1937

Verkauf des Stadions an die Stadt München für 357.560 RM durch den TSV 1860, der sich in einer finanziellen Notlage befand.

1938

Generalsanierung des Stadions und Umbenennung in Städtischer Sportplatz an der Grünwalder Straße.

1941

Umbenennung in Städtische Hanns-Braun-Kampfbahn.

1943

Erhebliche Schäden an den Tribünen durch zwei Fliegerangriffe am 7.9. und am 2.10.1943. Das Spielfeld wurde unbenutzbar.

1945

Wiederaufnahme des Spielbetriebs im notdürftig hergerichteten Stadion, das nun Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße heißt.

1951

Fertigstellung der Wiederaufbauarbeiten an den Tribünen. Stehhalle und Haupttribüne wurden größtenteils nach den Plänen von 1925 instandgesetzt.

bis 1959

Ausbau der Kurven (bisher nur Stehwälle) mit aufgeständerten Tribünen in Stahlbetonbauweise. Errichtung der Flutlichtanlage auf vier Masten, die eine provisorische Beleuchtung von 1955 ersetzt.

1971

Brand im Dachstuhl der Haupttribüne (Brandstiftung) am 31.1.1971. Wiedererrichtung des Dachstuhls in ähnlicher Form und Einbau von Reporter-Kabinen bis Mai 1971.

1972-74

Ein Orkan deckt am 13.12.1972 das Dach der Stehhalle ab. Abriss des Dachs und der oberen Stehränge. Die Treppentürme bleiben erhalten. Das Stadion wird für einige Jahre als Bezirkssportanlage genutzt.

1978/79

Abbruch der Stehhalle und Neubau einer Tribüne mit 4.700 Sitzplätzen (heutige Gegengerade), in welche die Treppentürme integriert werden.

1991

Blockabtrennungen in der Westkurve durch Gitterzäune.

seit 1995

Das Stadion wird heute von den Amateur- und Jugendmannschaften von 1860 und Bayern genutzt. Mit bis zu 80 Spielen im Jahr gilt das "Sechzger" als meistgenutztes Stadion Deutschlands.

   

Sportliche Höhepunkte in der Geschichte des Sechz'gers

23.4.1911

erstes Fußballspiel: TV 1860 - MTV 1879 4:0

21.5.1911

offizielle Stadioneröffnung mit Leichtathletik-Städtekampf zwischen München und Berlin (Ergebnis: 55:45)

18.2.1912

erstes Lokalderby zwischen 1860 und FC Bayern im Sechzger (0:1)

1925/26

FC Bayern wird Süddeutscher Meister

10.10.1926

Eröffnung des umgebauten Stadions mit 1860 - VfR Fürth 2:4

12.12.1926

Länderspiel Deutschland - Schweiz 2:3

1927/28

FC Bayern wird Süddeutscher Meister

1930/31

1860 qualifiziert sich als erster Münchner Verein für das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft

1931/32

FC Bayern wird Deutscher Meister

18.8.1935

Länderspiel Deutschland - Finnland 6:0

20.10.1940

Länderspiel Deutschland - Bulgarien 7:3

1940/41

1860 wird Meister der Bereichsklasse Bayern

1942

1860 wird Deutscher Pokalsieger

1942/43

1860 wird Meister der Gauliga Südbayern

23.12.1945

erstes Lokalderby nach dem 2. Weltkrieg FC Bayern - 1860 1:0

14.3.1948

Zuschauerrekord (60.000) beim Spiel 1860 - 1.FC Nürnberg 2:1

7.4.1955

erstes Nachtspiel in München: 1860 - Hajduk Split 1:2

1956/57

FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger

1962/63

1860 wird Meister der Oberliga Süd

24.8.1963

erster Bundesliga-Spieltag mit 1860 - Eintracht Braunschweig 1:1

1963/64

1860 wird Deutscher Pokalsieger

1964/65

1860 zieht ins Endspiel des Europapokals der Pokalsieger ein

14.8.1965

erstes Lokalderby in der Bundesliga: 1860 - FC Bayern 1:0

1965/66

1860 wird Deutscher Meister
FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger

1966/67

FC Bayern wird Sieger im Europapokal der Pokalsieger
FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger

1968/69

FC Bayern wird Deutscher Meister
FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger

1970/71

FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger

27.3.1979

Einweihung der neuen Gegentribüne mit 1860 - FC Bayern 1:1

1990/91

Aufstieg von 1860 in die 2. Bundesliga

1992/93

Aufstieg von 1860 in die 2. Bundesliga

1993/94

Aufstieg von 1860 in die 1. Bundesliga

Anfahrt zum Grünwalder Stadion

Auto:
Von der A8 Richtung Stuttgart: Bis zum Autobahnende München-West, anschließend der Beschilderung "Salzburg" folgen und über Pippinger Straße, Landsberger Straße (B2) auf den Mittleren Ring. Dann weiter in Richtung Taufkirchen / Salzburg (A995, A8) bis zum Candidplatz.
Von der A95 Richtung Innsbruck: Schnurstraks auf den Mittleren Ring, wo es rechts Richtung Sazburg zum Stadion geht.
A9 aus Richtung Nürnberg: Am Kreuz München-Nord auf die A99 Richtung Salzburg. Am Kreuz Brunnthal weiter auf die E54 Richtung Innsburg / Stuttgart, die am Stadion vorbei führt.

Öffentliche Verkehrsmittel:
Die U-Bahn- bzw. Straßenbahnhaltestelle Wettersteinplatz befindet sich direkt am Grünwalder Stadion.
U-BAHN: Mit der U1 bis Haltestelle Wettersteinplatz. Mit der U2 bis Haltestelle Silberhornstraße. Dann mit der Trambahn 15 oder 25 bis Wettersteinplatz.
STRAßENBAHN: Mit den Linien 15 oder 25 (Haltestelle Wettersteinplatz).

 







 







    

    



    

    

    

    










































Geplant aber leider nie realisiert.

Städt. Stadion an der Grünwalder Strasse

2001 stellte der Ex-Löwen-Spieler Manni Schwabl gemeinsam mit dem Architektenbüro Weisener und dem Investor DCM das Projekt „Löwenarena“ vor. Für 150 Millonen DM (rund 75 Millionen Euro) wollte die Gruppe das Grünwalder Stadion komplett sanieren bzw. große Teile davon neu errichten.



Der Verein TSV 1860 München zeigte jedoch keinen Willen, um in die „Heimat der Löwen“ zurückzukehren, und forcierte daher das Geimeinschaftsprojekt „Allianz-Arena“ mit dem FC Bayern München.



 

Fakten „Löwenarena“:
  • Basisvariante: 38.000 Plätze (laut Planungen wären auch bis zu 44.000 Plätze möglich gewesen)
  • 700 Logen, 2000 Buisness-Seats
  • 25.300 Sitzplätze
  • 10.000 Stehplätze
  • rundum geschlossene Bauweise mit zwei Rängen
  • max. Abstand von Zuschauern zum Spielfeldrand: 38 m
  • permanentes, stützfreies Dach (Länge ca. 40m), biegesteif an die Tribünenkonstruktion angeschlossen
  • Zusätzlich war geplant, 3.700 qm Gewerbefläche in das Stadion zu integrieren
  • weiterer Ausbau zu einer Multifunktions-Arena möglich
  • kein weiterer Ausbau der Verkehrsstruktur nötig, da das jetztige Stadion bereits mustergültig mit U-Bahn, Bus und Tram angeschlossen ist.





     

     












    Na wenn das mal kein Schmuckkästchen geworden wäre…

     


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